Übersichten für Startups: Der Aufbau der eigenen Marke

Markenanmeldung und Markennutzung

Bei der Gründung eines Unternehmens und der Entwicklung eines Produktes stellt sich oft bereits schon zu Beginn die Frage, wie Positioniere ich mich am Markt und wie unterscheide ich mich von anderen, insbesondere von der direkten Konkurrenz. Eine kreativ ausgewählte, ausdrucksstarke Marke ist dabei nicht nur eine Möglichkeit, die nötige Unterscheidung zu erreichen und einen Wiedererkennungseffekt bei den Endkonsumenten hervorrufen. Mit einer Marke kann man zugleich auch das Image seines Unternehmens oder einzelner Produkte pflegen und nach außen transportieren.

Welche Markenformen gibt es?

Am weitesten verbreitet sind dabei die

  • Wortmarke
  • Bildmarke
  • Wort-/Bildmarke

Weitere mögliche Markenformen sind u.a.

  • Die 3D-Marke
  • Hörmarke
  • Farbmarke
Überlegungen vor der Anmeldung

Beim Aufbau einer Marke müssen allerdings wichtige Schritte beachtet werden, um zu verhindern, dass bereits bei der Wahl für eine bestimmte Marke Rechte Dritter verletzt werden. Bereits im Vorfeld einer Markenanmeldung muss daher geprüft werden, ob das Zeichen, welches man schützen lassen möchte, bereits von einem Dritten als Marke eingetragen ist oder zum Beispiel als Firma verwendet wird.

Regelmäßig läuft die Anmeldung so ab, dass man sich nach einem Brainstorming für eine Marke entscheidet und diese direkt beim Deutschen Patent- und Markenamt („DPMA“) anmeldet. Nach Eingang der Anmeldebestätigung wird die Anmeldung auch im öffentlichen Register des DPMA angezeigt und Dritte können der Eintragung dann innerhalb einer bestimmten Frist widersprechen, wenn sie meinen, dass hierdurch ihre eigenen Rechte verletzt werden. Das ist insbesondere immer dann der Fall, wenn das gewünschte Zeichen bereits von einem Dritten als Marke eingetragen wurde ...

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