HAS-Verlag weiterhin mit „Kinder Notruf“ aktiv

von RA Stefan Loebisch

Weiterhin auf Kundenfang ist offenbar die HAS Verlag GmbH Co. KG aus Hamburg mit ihren Anzeigenverträgen für einen „Kinder Notruf“. Geschädigte Unternehmer, die sich wegen der Rechnungen des HAS-Verlages an die Kanzlei Stefan Loebisch wenden, berichten von einer immer gleichen Masche bei der Vertragsanbahnung.

Kontaktaufnahme angeblich wegen bestehender Werbung

Die Kontaktaufnahme, so die Berichte, erfolgt telefonisch mit dem Hinweis, eine bereits – freilich bei einem ganz anderen Werbeverlag – veröffentlichte Werbeanzeige stehe zur Verlängerung an. Das Auftragsformular wird dann nicht per Post, per Telefax oder per E-Mail zugeschickt. Vielmehr wird ein Treffen mit einem Außendienst-Mitarbeiter des HAS-Verlages vereinbart. Auch hier, so die übereinstimmenden Berichte, wird nicht wirklich deutlich gemacht, dass es sich in Wahrheit überhaupt nicht um die Verlängerung des bestehenden Anzeigenvertrages handeln solle. Einige rechtssuchende Geschädigte berichteten, das Auftragsformular sei ihnen gefaltet oder teilweise von anderen Papieren verdeckt hingehalten worden. Andere Geschädigte berichteten sogar, die ihnen nach einiger Zeit zugeschickte Kopie des Auftragsformulares habe Ergänzungen enthalten, die dort bei dem Treffen noch nicht eingetragen gewesen sein ...

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