7 Gründe, warum du als Studentische Hilfskraft an deiner Uni arbeiten solltest

Jeder zweite Student in Deutschland jobbt neben dem Studium.

Keine schlechte Quote oder? Nach Angaben des statistischen Bundesamtes lag der Anteil im Jahr 2015 bei 47 % – das entspricht insgesamt 1.316.000 arbeitenden Studenten. Die meisten davon arbeitet natürlich, um Geld zu verdienen und die knappen Haushaltskassen etwas aufzufüllen.

Trotzdem ist das Gehalt nicht der ausschlaggebende Punkt, wenn es darum geht, sich für oder gegen einen bestimmten Studentenjob zu entscheiden. Faktoren wie „interessante Arbeitsschwerpunkte“, „flexible Zeiteinteilung“ oder „ein angenehmes Umfeld“ spielen bei der Wahl eine entscheidende Rolle.

Deshalb ist es wenig überraschend, dass viele Studenten als Studentische Hilfskraft (oder auch im Wissenschaftsjargon: Hiwi) direkt an der Hochschule arbeiten. Die Nähe zur Uni in Kombination mit bezahlter Arbeit ist lukrativ und bringt einige – nicht von der Hand zu weisende – Vorteile mit sich.

Welche das genau sind und warum es auch für dich sinnvoll sein kann, als Hiwi zu arbeiten, zeige ich dir in diesem Artikel.

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Karriere als HiWi – darum lohnt sich ein Job als Studentische Hilfskraft

Während meiner Zeit als Student hatte ich insgesamt fünf verschiedene Jobs; drei davon als Studentische Hilfskraft. Dabei habe ich die verschiedensten Bereiche durchlaufen: Ich habe die Lehre unterstützt, durfte bei Forschungsprojekten mitarbeiten und habe in der Hochschulverwaltung ausgeholfen. Einige Aufgaben waren blöd und langweilig, andere waren interessant und haben mich begeistert – von allem war etwas dabei.

Unterm Strich überwiegen aber deutlich die positiven Aspekte. Das sind die 7 größten Vorteile von einem Job als Hiwi:

#1 Du lernst deine Hochschule besser kennen

Als Studentische Hilfskraft wirst du zu einem Teil deiner Hochschule ...

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