Flirt-Fever.de: Flirten, bis der Arzt kommt

Es gehört zu den traurigsten Wahrheiten der Online-Singlebörsen, die einem niemand sagt: sie wollen nur dein Geld.

In dieser Verallgemeinerung stimmt das vielleicht nicht ganz. Einige Angebote sind durchaus darum bemüht, Liebende zusammen zu führen und verlangen nur ein angemessenes Entgelt für die erbrachten Amordienste, andere sind für die User komplett kostenlos, weil werbefinanziert. Aber dann gibt es noch die dritte Gruppe, die mit lieblos aufgezogenen Seiten und mit angeblich Millionen Mitgliedern Kunden locken. Bei ihnen halten sich Gerüchte, dass automatisiert Nachrichten an neue User versandt werden, um den Anschein eines schnellen Flirt-Erfolges hervorzurufen. Und aus der Ansteckung mit dem Flirtfieber wird schnell eine langwierige Grippe.

Das Kalkül des Testzeitraums

Flirt-Fever.de setzt dabei wie so viele Anbieter auf ein niederschwelliges Angebot. Die Registrierung ist natürlich kostenlos, aber nicht ausreichend, um Nachrichten versenden zu können. Dafür muss eine Probemitgliedschaft abgeschlossen werden, die jedoch – wieder niederschwellig – sehr kostengünstig ist. Viele Besucher sind willens, den geringen Betrag einzusetzen, wenn das Fieberthermometer akut die 40-Grad-Marke erreicht hat.

Nach Ablauf des Testzeitraums wird die Angelegenheit jedoch teuer. Es entfaltet dann eine AGB-Regelung ihre Wirkung, wonach sich die kostengünstige Testmitgliedschaft von 2 Wochen in ein „10-Wochen-Abonemment“ zu 14,90 wöchentlich ...

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