Alles unter einer Domain?

von Ralf Zosel

„Soll ich alles unter einer Internetadresse veröffentlichen oder empfehlen Sie eher, mit mehreren Domains zu arbeiten?“ Diese Frage bekomme ich seit Jahren immer wieder gestellt und die Antwort ist nicht einfach.

Mit viel Aufwand zum Erfolg

Einer meiner erfolgreichsten Kunden betreibt getrennte Projekte unter 7 verschiedenen Domains, mit denen er quasi immer dasselbe anbietet. Hinzu kommen 5 Domains mit weiteren Projekten im selben Umfeld (es geht um gewerblichen Rechtsschutz).

Für bestimmte einschlägige Suchanfragen sind die Kollegen in der Google-Trefferliste mit Top-Positionen überrepräsentiert. Die Interessenten kommen quasi gar nicht an denen vorbei. Dass immer dieselbe Kanzlei dahintersteckt, ist für den flüchtigen Besucher gar nicht so offensichtlich.

Das ist aber die Ausnahme und der Lohn eines immensen Aufwandes, den die Kollegen seit vielen Jahren mit großem Geschick betreiben. Im Ergebnis akquirieren Sie 100 % ihrer Mandanten online – mal abgesehen von „Wiederholungstätern“ und Empfehlungen (die freilich auch durch Online-Empfehlungen unterstützt werden).

Konzentration auf die Hauptdomain

Öfter sehe ich, dass Rechtsanwälte zwar große Ambitionen haben – manche Anwälte horten ganze Arsenale von ungenutzten Domains und liebäugeln mit sog. Landingpages – aber nicht einmal mit der eigentlichen Kanzleihomepage vom Fleck kommen. Beliebt sind vor allem „sprechende“ Domains wie „rechtsanwalt-verkehrsrecht-berlin-und-umgebung ...

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