Wie dir die 5-Minuten-Regel beim Lernen hilft, ohne dass du dich dabei unter Druck setzen musst

Es gibt so viel zu tun.

Deine To-Do-Liste quillt über und dein schlechtes Gewissen meldet sich im Stundentakt. Du musst unbedingt lernen und dir schnellmöglich den Vorlesungsstoff reinziehen. Bisher hast du jede noch so kleine Lerneinheit erfolgreich aufgeschoben und dich vor deinen Aufgaben gedrückt; aber damit ist jetzt Schluss!

Heute fängst du an. Jetzt fängst du an.

Du bist fest entschlossen und setzt dich unter Druck: Wenn du jetzt nicht anfängst, dann … Du willst dich zum Anfangen zwingen – irgendwie musst du ja in Schwung kommen. Aber es funktioniert nicht. Druck scheint gerade nicht das beste Mittel für dich zu sein.

Keine Sorge, in diesem Fall kann ich dir helfen.

Oder besser gesagt: Ich zeige dir, wie du dir selbst helfen kannst. Und zwar mit einer einfachen Methode, die du immer dann einsetzen kannst, wenn dir der Beginn mit einer neuen Aufgabe schwer fällt – der 5-Minuten Regel.

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Was ist die 5-Minuten-Regel?

Die 5-Minuten-Regel ist ein kleiner psychologischer Trick, mit dessen Hilfe du deine Startschwierigkeiten überwinden kannst. Bei fast allen Aufgaben ist das Anfangen der schwierigste Schritt – hat man diesen überwunden, geht es deutlich einfacher voran. Und genau dabei hilft dir diese Methode:

Bei der 5-Minuten-Regel legst du eine kleine, konkrete Aufgabe fest und bearbeitest diese für nur 5 Minuten.

Danach hörst du wieder auf und entscheidest dich, ob du weitermachst – oder eben nicht. Wenn du nach 5 Minuten absolut keine Lust mehr hast, dann hörst du einfach auf und machst etwas anderes oder startest später einen neuen Anlauf.

Der Trick an der Sache ist aber, dass du dich sehr wahrscheinlich nach 5 Minuten nicht zurückziehen wirst. Die meisten denken sich nämlich: „Jetzt hab ich einmal angefangen, dann kann ich auch weitermachen ...

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