Unser „IT-Recht-Helpdesk“

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass viele der rechtlichen Anliegen, die kleine und mittelgroße IT-Unternehmen haben, keine „großen“, sondern eher „kleine“ Anliegen sind. Es geht um konkrete Fragen, rechtliche Unsicherheiten, kurze Rücksprachen, ob gewisse Vorhaben in Ordnung sind oder ob etwas fehlt.

Ein paar Beispiele für solche Fragen:

  • „Erfüllen unsere E-Mail-Signaturen die Anforderungen an Geschäftsbriefe?“
  • „Wir setzen in unserer Software die Open-Source-Komponente xy ein. Was hat das für Folgen?“
  • „Wie setzen wir Google Analytics / Piwik rechtskonform ein?“
  • „Unser Kunde verlangt, Ziffer x.y in unseren AGB zu streichen. Was bedeutet das?“
  • „Wie würden Sie die Regelung (…) in einem Vertrag formulieren?“
  • „Wir haben eine Liste mit E-Mail-Adressen potenzieller Kunden gekauft, und die würden wir jetzt gerne alle per E-Mail kontaktieren. Dürfen wir das?“
  • „Unser Kunde Y-AG hat uns eine Bestellung geschickt. Den Inhalt verstehen wir nicht. Wie gehen wir damit um?“
  • „Wir haben mit Kunden immer wieder Probleme mit der Leistungskomponente xy. Sollten wir unsere AGB entsprechend anpassen?“

Wen fragen wir bei „kleinen“ Anliegen?

Eigentlich ist die Antwort klar: Sie fragen jemanden, der sich mit sowas auskennt. Also am besten spezialisierte Anwälte, wie zum Beispiel uns.

Warum fragen Sie statt dessen Google? (Geben Sie es zu, genau das tun Sie. Und wissen Sie was? Wir tun das auch! Aber wir dürfen das, weil wir selbst Experten sind und die Qualität der Informationen aus dem Netz prüfen können.)

Sie fragen Google, weil

  • Sie (im Idealfall) schnell eine Antwort bekommen,
  • Sie wissen, was es kostet, nämlich nichts.

Sie fragen keinen Anwalt, weil

  • es mit der Antwort dauert,
  • Sie nicht wissen, was es kostet ...
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