Fundstück: Was Anwälte und Richter aus Sicht der FAZ verbergen

Fundstück: Was Anwälte und Richter aus Sicht der FAZ verbergen

29. August 2016 · Beitrag von Torsten Paßmann in den Kategorien: Life & Style

Zweimal hatten wir uns schon mit dem offen zur Schau gestellten Stil beschäftigt: Gibt es einen Krawattenzwang für Anwälte und welche Urteile haben Gerichte zu diesem Kleidungsstück gefällt? Was Anwälte und Richter unten drunter tragen, hatten wir bislang noch nicht. Freundlicherweise hat uns die FAZ die Arbeit abgenommen – und en passant den Dress Code für Mandanten behandelt.

Mandanten: besser „adrett-bescheiden“ Gut gekleidet, aber authentisch sein – der klassische Spagat vor Gericht.

Nur selten weichen bei Prozessen die neuen Bilder so deutlich von ab von den bisherigen wie jüngst bei Gina-Lisa Lohfink: statt körperbetonter Kleidung, oft auch mit wenig Stoff, dominierte jetzt ein züchtiger, hochgeschlossener Stil.

Es ist davon auszugehen, dass sie diesbezüglich von ihren Anwälten (und/oder ihren PR-Beratern) eine Empfehlung erhalten hat, denn „wirklich kluge Rechtsanwälte organisieren vorsichtshalber schon vor dem Prozess eine Generalprobe in der Kanzlei“, so die FAZ.

Über fünf Absätze bzw. rund 3.000 Zeichen wird in dem Artikel zusammengetragen, warum das gesamte Auftreten eher förmlich sein sollte und was gute bzw. schlechte Beispiele sind. Das ist flüssig zu lesen und ruft außerdem in Erinnerung, dass auch Richter nur Menschen sind, die sich vom Äußeren beeinflussen lassen ...

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