Mietrecht- Streit um ein Planschbecken

Der Sommer geht nun in die letzte Runde. Viele Schwimmbäder haben jedoch bereits geschlossen. Da gilt es, vielleicht auf den eigenen Pool zurückzugreifen.
Wer sich diesen nicht leisten kann, kann immer noch auf die mobile Version aus Plastik zurückgreifen.
Doch wie ist das, wenn man in einem gemieteten Einfamilienhaus wohnt?
Mit dieser rechtlichen Frage muss sich nun das Amtsgericht in Köln befassen.

Die Streitfrage:
Zwei Mieter hatten im Garten ihres gemieteten Einfamilienhauses ein Planschbecken aufgestellt und dafür eine Abmahnung von der Wohnungsbaugesellschaft „Grund und Boden“ kassiert.
Die Wohnungsbaugesellschaft begründete ihr Verhalten damit, dass ihr das Haftungsrisiko zu groß sei.
Schließlich könne ein Kind in das Becken fallen und ertrinken.
Dem gegenüber erklärten die Mieter bei der mündlichen Verhandlung am 19.08 ...

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