BGB AT Hausarbeit

mabary

Do, 25/08/2016 - 13:44

Foren:

Zivilrecht

Hallo
Ich sitze jetzt schon seit 2 Wochen an meiner Abschlusshausarbeit im BGB AT und komme einfach nicht weiter. Irgendwie habe ich einfach eine komplette Denkblockade. Vielleicht kann mir hier ja jemand weiter helfen.
Der Sachverhalt lautet:
Volker Vröbel (V) bittet seine fünfzehnjährige
Tochter Theresa (T), ihm bei ihrer nächsten
Shoppingtour durch die Bonner Inne
nstadt eine neue Krawatte
aus der Herrenboutique des Erwin
Lindemann (L) mitzubringen, mit dem er infolge
gemeinsamer Mitgliedschaft im TC Endenich,
einem Tennisverein, befreundet ist.
Sie solle ihm eine
schöne aussuchen; er vertraue ihrem guten
Modegeschmack. Auf keinen Fall solle
sie aber mehr als 40 € ausgeben.
T begibt sich in das Modegeschäft, sucht aus
dem dort im Laden ausgestellten Sortiment eine
grün-gelb gestreifte Krawatte fü
r 45 € aus und begibt sich mit di
eser zur Kasse. T wird von L als
Tochter seines Freundes V erkannt und persönlich
bedient. L weiß auch, dass T erst fünfzehn
Jahre alt ist. T legt also die Krawatte au
f das Kassenband, L zieht das mit einem Barcode
versehene Preisschild über den Scanner und nennt
T den Preis. Bis zu diesem Zeitpunkt war T
angesichts der modischen Extravaganz der Kraw
atte noch unschlüssig,
ob sie diese wirklich
kaufen soll. Nun zückt sie aber entschlossen ihre
Geldbörse, um zu bezahlen. Mit Schrecken stellt
sie jedoch fest, dass sie ihr Taschengeld bereits
für andere Dinge ausgegeben und nicht mehr
genügend Geld dabei hat, um die Krawatte sofo
rt zu bezahlen. Dies erläutert sie dem L;
außerdem weist sie auf ihre Zweifel hinsichtlich
der Optik der Krawatte hin. L erklärt, das sei
alles kein Problem ...

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