Begleiteter Umgang - wenn dann konkret

Begleiteter Umgang - wenn dann konkret von Hans-Otto Burschel, veröffentlicht am 22.08.2016

Die beiden Kinder leben beim Vater.

Das Amtsgericht ist der Auffassung, der Mutter könne nur ein begleiteter Umgang zu stehen.

Es formulierte daher:

Nr. 3: „Die Kindesmutter ist berechtigt, mit den Kindern … und … begleiteten Umgang zu haben, also in Anwesenheit eines geeigneten mitwirkungsbereiten Dritten in Person eines Mitarbeiters eines vom Jugendamt finanzierten Trägers oder der nachstehenden Umgangspflegerin. … Nr. 5: Zur Sicherung der Durchführung und zur Organisation des Umgangs wird Frau ….. zur Umgangspflegerin bestimmt … Nr. 6: Das Gericht bietet an, diesen Beschluss bei Bedarf hinsichtlich der genauen Umgangsmodalitäten zu ergänzen, wenn eine Bestätigung des mitwirkungsbereiten Dritten über die Bereitschaft zur Begleitung der Umgangskontakte vorgelegt wird, aus der sich die konkreten dort vorgesehenen Umgangszeiten ergeben.“

Daneben enthält der Beschluss u. a. einen Hinweis auf mögliche Ordnungsmittel nach § 89 FamFG und eine Kostenentscheidung ...

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