9 Gründe, warum du (noch) kein Einser-Student bist

Du lernst wie verrückt.

Du schiebst eine Nachtschicht nach der anderen, aber dein großer Durchbruch im Studium bleibt trotzdem aus. Ein Einser-Schnitt? Nicht mehr als ein Wunschtraum.

Anstatt endlich die Lohbeeren für die ganze harte Arbeit einzustreichen, versinken deine Noten im Mittelmaß – wenn du deine Prüfungen überhaupt bestehst. Irgendwie läuft es bei dir nicht rund.

Ich möchte dir keine Angst machen, aber ich kenne viele Studenten, die unzufrieden mit ihrer Leistung sind und furchtbar gerne bessere Noten hätten. Dabei sind Topnoten im Studium nicht das Wichtigste. Und trotzdem steht diese Kennzahl unverkennbar für die Qualität und Leistungsfähigkeit eines Uni-Absolventen.

Wenn du also auf den „Ich-muss-unbedingt-überall-eine-Eins-haben-Zug“ mit aufspringen willst oder dich einfach ein bisschen im Studium verbessern möchtest, habe ich jetzt ein paar Denkanstöße und Lösungsansätze für dich.

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Warum du kein Einser-Student bist und wie du das ändern kannst

Erfolg im Studium musst du dir erarbeiten. Studenten, die regelmäßig Noten einfahren, sind nicht unbedingt talentierter oder intelligenter als du. Natürlich gibt es auch ein paar wenige Hochbegabte – aber das ist eher die Ausnahme.

Wenn du konstant Topleistungen abrufen möchtest, die sich auch in deinen Noten widerspiegeln, musst du die richtige Einstellung an den Tag legen und über die passenden Methoden und Arbeitstechniken Bescheid wissen.

Diese 9 Dinge solltest du jedenfalls abstellen:

#1 Du setzt die falschen Prioritäten

Wenn du beim Studieren unter den besten 5 % deines Jahrgangs sein möchtest aber gleichzeitig 20 Stunden pro Woche arbeitest, bei jeder Gelegenheit feiern gehst und zeitaufwändige Hobbies betreibst, wirst du schnell Probleme mit deinem Kalender bekommen ...

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