EGI Euro Grundinvest: Wie Anleger weiter entrechtet werden sollen

Auf einer eiligst einberufenen Gesellschafterversammlung am 21.07.2015 der EGI Euro Grundinvest Fonds Nrn. 15. 17. 18 und 20 in Freising bei München trafen sich besorgte Anleger. Sie wurden im rasanten Tempo über die massiven Probleme der Fonds grob informiert. Viele bohrende Fragen von Anlegern sind nicht einmal durch die Versammlungsleitung zugelassen worden - angeblich aus Zeit- und Organisationsgründen. Auf Basis fehlender Daten sollten die Anleger dann dem Management ihr "Ja-Wort" zu mehr Machtbefugnissen und weniger Kontrollmöglichkeiten geben. Der Widerstand der Kommanditisten in den Versammlungen war massiv zu spüren. Kein Wunder: Ist doch zuvor deren Geld in krimineller Weise verwendet worden. In der Gesellschafterversammlung am 21. Juli ging es um folgende Fonds Euro Grundinvest Deutschland 15 GmbH & Co. KG Euro Grundinvest Deutschland 17 GmbH & Co. KG Euro Grundinvest Deutschland 17 Private Placement GmbH & Co. KG Euro Grundinvest Deutschland 18 GmbH & Co. KG Euro Grundinvest Deutschland 20 GmbH & Co. KG EGI Versammlung mit bösen Vorzeichen Alles nur mit der heißen Nadel gestrickt! Diesen Eindruck konnte man schon gewinnen, als man die Einladung in den Händen hielt. Auf den früheren Herrn der Fonds, Malte Hartwieg, wurde von dem aktuellen Geschäftsführer Sven Donhuysen die Schuld für das kapitale Desaster geschoben. In den Räumen der DIMA 24, die von eben dem gleichen Herrn Hartwieg geführten Vertriebsunternehmen, seien Durchsuchungen durchgeführt worden. Viele Unklarheiten bestünden, weil Unterlagen fehlen und die strafrechtlichen Ermittlungen die Arbeit der Geschäftsführung nicht gerade einfach machen würden. Konkrete Zahlen fehlen in der Einladung Was aber die Anleger wirklich interessierte, fehlte in dem Schreiben: Wie steht es um den Fonds, in den sie ihr Geld gesteckt haben, nun wirklich? Keine konkrete Zahl wurde zum aktuellen Zustand der Kapitalanlagen genannt ...Zum vollständigen Artikel


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