Rückdatierter Rücktritt statt Kündigung wirksam

CK • Washington. Statt eine Kündigung von einem Krankenhaus hin­zu­neh­men, handelte eine Ärztin ein eigenes rückdatiertes Rück­tritts­angebot aus, das das Kranken­haus annahm. Danach verklagte sie das Kranken­haus sowie das For­schungs­institut, dem sie als Mili­tär­ange­höri­ge zur gleichzeitigen Weiter­bildung ver­trag­lich zu­ge­wiesen war.

Sie beansprucht Schadensersatz wegen Ver­trags­bruchs, Ver­let­zung eines Ver­trags zwischen Dritten als Dritt­begün­stigte und die Verlet­zung der konklu­den­ten vertraglichen Nebenpflicht zu gutem Glauben und fairem Handeln, implied Covenant of good Faith and fair Dealing, nach dem Recht des District of Columbia. In Burns v. Ge­orge­town Univer­sity Medical Center wies das Bundes­gericht der Hauptstadt am 12. August 2016 die Klage ab ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK