Blitzer! Was sind Lasermessgeräte?

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Die Funktionsweise der Lasermessgeräte

Abgesehen von den Radarmessungen sind Lasermessungen zur Geschwindigkeitserfassung von Fahrzeugen sehr verbreitet. Das Lasermessgerät sendet einen Infrarot-Lichtimpuls. Dieser wird von dem gemessenen Fahrzeug reflektiert und wieder vom Messgerät empfangen. Aus der zeitlichen Differenz zwischen Senden und Empfangen des Infrarotstrahls kann das Gerät die Entfernung und die Geschwindigkeit des Fahrzeugs berechnen. Die Messung dauert ca. eine halbe Sekunde, das Meßergebnis wird nach ca. einer bis zwei Sekunden auf dem Display angezeigt.

Obwohl es technisch möglich wäre, wird bei Lasermessungen kein Beweisfoto angefertigt. Das Meßergebnis wird auf dem Display des Messgeräts angezeigt und vom Meßbeamten abgelesen und in ein Meßprotokoll eingetragen. Wegen des fehlenden Fotos muss das gemessene Fahrzeug sofort angehalten und der Fahrer identifiziert werden.

Die Messung läuft folgendermaßen ab:

Der Meßbeamte visiert eine ebene Fläche an dem zu messenden Fahrzeug an, in der Regel das Nummernschild, löst die Messung aus und liest den gemessenen Wert auf einem Display ab. Dann wird der Wert handschriftlich in einem Meßprotokoll erfasst. Das Messgerät kann dabei in der Hand gehalten oder auf einem Stativ aufgebaut werden.

Wie bei Radarmessungen sind auch bei Lasermessungen zum Ausgleich von Meßtoleranzen bei Messungen bis 100 km/h ein Abschlag von 3 km/h und bei Messungen über 100 km/h ein Abschlag von drei Prozent der gemessenen Geschwindigkeit abzuziehen.

Blitzer? Die ordnungsgemäße Messung a) Eichung

Das Gerät muss zum Zeitpunkt der Messung gültig geeicht sein. Dies ist anhand der in der Akte befindlichen Eichurkunde zu überprüfen ...

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