[UPDATED] Anwältin fliegt wegen Pokémon Go aus dem Gericht

von Stefan Maier

Die ganze Welt ist im „Pokémon Go“-Fieber. So scheint es zumindest, wenn man all die Leute auf der Straße, auf Plätzen und in öffentlichen Gebäuden erblickt, die mit starrem Blick auf das Smartphone digitale Monster anvisieren. Dass es bei der Jagd auf die Kreaturen jedoch auch Grenzen gibt, musste kürzlich eine Anwältin am Landgericht Düsseldorf erfahren.

Um die Wartezeit vor dem Eingagsbereich des Schwurgerichtssaals zu verkürzen, griff die Juristin zum Smartphone und öffnete die „Pokémon Go“-App. Schnell tauchte auch eine der begehrten virtuellen Kreaturen auf, ein „Habitak“ ...

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