Wie du mit der Pomodoro-Technik an einem einzigen Tag mehr schaffst, als sonst in einer ganzen Woche

Viele Studenten gehen unglaublich verschwenderisch mit ihrer Zeit um. Und ohne dir zu nahe treten zu wollen: Ich wette, du machst das auch.

Diese beiden Fehler führen am häufigsten dazu, dass du im Studium unter deinen Möglichkeiten bleibst und deine To-Do-Liste aus allen Nähten platzt:

  1. Du kümmerst dich nicht um die wichtigen Dinge, sondern füllst deine Zeit mit Kleinkram.
  2. Du schiebst deine wichtigen Aufgaben auf und wartest zu lange.

Im Klartext heißt das: Du vertrödelst deine Zeit so lange mit unwichtigem Mist, bis deine Deadline so nah ist, dass du mit deinen wichtigen, unbequemen Aufgaben nicht länger warten kannst. Das Blöde dabei ist, dass du dir durch dieses Aufschieben selber das Leben schwer machst und außerdem dein Stresslevel gewaltig in die Höhe treibst.

Deswegen stelle ich dir jetzt die Pomodoro-Technik vor und zeige dir, wie diese Zeitmanagement-Methode dein neuer Effizienzbooster fürs Studieren werden kann.

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Was ist die Pomodoro-Technik?

Die Pomodoro-Technik ist eine der modernsten Produktivitäts- und Zeitmanagement-Methoden und basiert auf dem Arbeiten in kleinen, aber dafür supereffizienten Intervallen.

Dabei teilst du deine Aufgaben in kleine Schritte auf und arbeitest dann fokussiert und ohne Ablenkung für ein paar Minuten an deinem „Projekt“. Du setzt dir eine zeitlich enge Deadline und konzentrierst dich nur auf eine Sache. Danach bekommst du eine kleine Pause, in der du tun und lassen kannst, was du möchtest.

Durch die Kombination und Aneinanderkettung dieser Pomodoro-Einheiten wirst du in eine Phase versetzt, in der du ohne Störung an deinen Zielen arbeiten kannst – und zwar ohne dich kaputtzumachen. Die kurzen Zeitintervalle lockern deinen Arbeitsrhythmus nämlich auf und die vielen Pausen sorgen für Entspannung ...

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