Kopie der Promotionsurkunde für neuen Personalausweis?

von Dr. Sebastian Ertel

Es ist vollbracht. Nach jahrelanger Arbeit hat man sein Promotionsvorhaben erfolgreich abgeschlossen und darf sich zu Recht „Doktor“ nennen (lassen).

Diese Ehre sollen auch andere zur Kenntnis nehmen. Daher ist für viele Absolventen der Weg zum Einwohnermeldeamt einer der ersten, um den akademische Grand eintragen und (sofern die Kosten nicht abschrecken) auch gleich neue Papiere (Ausweis, Führerschein, Reisepass) ausstellen zu lassen.

Hierbei ist immer wieder zu beobachten, dass die Mitarbeiter des Einwohnermeldeamtes eine Kopie der Promotionsurkunde anfertigen und über dessen unpraktisches und fast unkopierbares Format laut schimpfen. Spätestens dann wissen alle im Großraum(büro), dass ein frischgebackener Promovierter im Raum ist. Das soll aber nicht Gegenstand dieses Betrages sein, sondern vielmehr die Frage, ob tatsächlich eine Kopie angefertigt werden muss, damit der Datensatz im Melderegister aktualisiert werden kann ...

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