Herausforderungen des juristischen Pokémon Go- Alltags


Innerhalb von wenigen Wochen haben sie sich in das Landschaftsbild unserer Umgebung geschlichen. Pokémon-Go-Spieler, den Kopf über den leuchtenden Bildschirm ihres Handy gebeugt, das Licht in den Farben der App illuminiert, einen Fuß vor den anderen in einer statischen Auf-und Ab-Bewegung über öffentliche Plätze. Immer auf der Suche, niemals am Ziel.
Seit die Augmented-Reality-App im App Store und bei Google Play verfügbar ist, strömen junge Menschen auf öffentliche Plätze und sitzen in Fußgängerzonen, rempeln andere Fußgänger an. Viele haben das Tageslicht dieses Jahr noch nicht gesehen und haben innerhalb weniger Wochen mehr Kilometer beim „Eier-Ausbrüten“ zurückgelegt als in ihrem bisherigen Leben.
Team Weisheit, Intuition und Wagemut – eine ironische Bezeichnung für diejenigen, die wie paralysiert auf ihren Bildschirm starren und sich mit ihren Mitstreitern über Superbälle, Spezialattacken und GPS-Cheats unterhalten.
Fragen, die sich viele stellen:
„Wie kannst du schon in Level 22 sein?“
„ Wo zum Teufel hast du Turtok her?“
Auch unter Jura-Studierenden ist das Spiel sehr beliebt. Möglicherweise kann man sich hier sogar Fragen stellen, die das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden, schließlich ist auch das Internet und die Augmented Reality kein rechtsfreier Raum.
Wir haben uns ein bisschen mit Fragen auseinandergesetzt, die man sich auf der Suche nach dem nächsten Pokémon stellen könnte.
Ein kleiner Selbsttest für jeden, dem die Entscheidung zwischen Powerbank und (Hoch)schulbank schwerfällt.

„Wenn ich ein Pokémon fange, bin ich dann sein Eigentümer? Schließlich habe ich ja Verfügungsgewalt und kann es mit Bonbons und Sternenstaub füttern und zu Kämpfen schicken ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK