Filesharing - "Legend of Tarzan" gerade angesagt

von Jan Gerth

Die Kanzlei Waldorf Frommer Rechtsanwältemahnt im Auftrag der Warner Bros. Entertainment GmbH wird angebliches Filesharing an dem US-amerikanischen Film aus dem Jahr 2016 Legend of Tarzan ab.


In Warner Brothers’ Legend of Tarzan (Originaltitel: The Legend of Tarzan) kehrt Alexander Skarsgård als zivilisierter Lianenschwinger nach langer Abwesenheit in den Urwald zurück.


Es ist Jahre her, dass Tarzan (Alexander Skarsgård) den afrikanischen Dschungel hinter sich gelassen hat und nach England gezogen ist. Hier lebt er nun in London unter dem Namen John Clayton III als Lord Greystoke mit seiner geliebten Frau Jane (Margot Robbie).


Da der einst von Affen aufgezogene Mann sich in der Zivilisation inzwischen wohl fühlt - oder sich das zumindest einredet - nimmt er eine Einladung in den Kongo nur widerwillig an. Als Handelspartner soll er in seine ehemalige Heimat zurückkehren. Doch John fürchtet sich vor den Feinden, die er mittlerweile im Dschungel hat, allen voran Chief Mbonga (Djimon Hounsou), und mehr noch vor der Person, die er damals war. Dabei ahnt Tarzan noch nicht, dass er nur eine kleine Schachfigur in einer weitreichenden Verschwörung ist, die der gerissene belgische Captain Rom (Christoph Waltz) in die Wege geleitet hat.


Eine neue Realverfilmung des Tarzan-Stoffes war seit 2003 bei Warner Brothers in Planung. Doch kam das Projekt Legend of Tarzan lange Zeit nicht voran. Immer wieder wechselte der Regisseur, neue Drehbuchautoren wurden engagiert und der Schwerpunkt der Geschichte wurde anders gesetzt. Die Ankündigung, aus dem Stoff einen Dreiteiler zu schaffen, zog Kreise und wurde wieder dementiert. Erst 2012 übernahm Filmemacher David Yates (Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2) die Regie für das Live-Action-Spektakel. (Quelle: http://www.moviepilot ...

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