Auf den Hund gekommen – Tiere vor Gericht

Kürzlich haben wir auf unserer Facebook-Fanpage einen Artikel verlinkt, in dem ein Mann zwei Monteuren das Geld für die neuen Möbel nicht mehr zahlen musste, nachdem er die Scheine in der Küche abgelegt hatte, wo sie dann auf unerklärliche Weise verschwanden. Die Geschichte ist zwar schon kurios genug, allerdings war es vielmehr ein Leserkommentar, der uns zu einer neuen Story inspirierte. Darin wurde nämlich die Aufmerksamkeit auf die arme Katze des Mannes gelenkt, die das ganze Durcheinander ziemlich mitgenommen hat. Deshalb stellen wir uns jetzt die Frage: Kann Katze K Schmerzensgeld verlangen?

Hund, Katze, Maus auf der Anklagebank oder selbst als Kläger?

Die Frage, die sich alle anderen nun auftut ist wohl: Sind die jetzt völlig verrückt geworden? Hund, Katze, Maus auf der Anklagebank oder selbst als Kläger? Binde mir doch keinen Bären auf! An sich sind die Zweifel erstmal berechtigt. Tatsächlich ist die Idee wohl aber gar nicht mal so abwegig, wie sie auf den ersten Blick erscheint. Es kam bereits vor, dass Professoren die studentische Fähigkeit, logisch zu denken, testen wollten und in Klausuren Tiere als Haupthandelnde einbauten. Die haben doch eine Meise! Dass man dann zu dem Schluss kommen soll, niemand habe sich strafbar gemacht, da keine Strafmündigkeit oder Rechtsfähigkeit bestehe, erfordert natürlich eine gehörige Portion Mut, vor allem, wenn man damit bereits in einem der ersten Prüfungspunkte aus der Fallprüfung fliegt.

Es wäre doch aber viel zu langweilig, wenn wir schon an dieser Stelle aufhören würden, nachdem wir bereits aus einer Mücke einen Elefanten gemacht haben ...

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