10.000 € Schmerzensgeld - Fehlerhaft durchgeführte epidurale Injektion und Liquorpunktion, Liquorunterdrucksyndrom

Die Patientin erlitt aufgrund einer epiduralen Injektion ein vermeidbares Paravasat, das zu einem Austritt von Liqour führte. Vor der Behandlung hatte weder eine hinreichende Aufklärung über alternative Behandlungsmethoden stattgefunden, noch war eine therapeutische Sicherungsaufklärung hinsichtlich des Autofahrens oder der Notwendigkeit einer weiteren Überwachung erfolgt. Eine weitere Abklärung durch neurologisches Konsil wurde ...Zum vollständigen Artikel


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