Sozialleistungsbetrug: Kölner Schauspieler zu elf Monaten Haft verurteilt

Der Vorhang ist gefallen

Eine Voraussetzung, um den Tatbestand des § 263 StGB zu erfüllen, ist es einen Irrtum hervorzurufen oder aufrecht zu erhalten.
Dass dies manchen Leuten leichter fällt als anderen, ist nicht verwunderlich. Dass ein Schauspieler, dessen Haupttätigkeit es ist, andere mit einer Rolle zu unterhalten, die in den meisten Fällen seiner Persönlichkeit nicht entspricht, dies besonders gut kann, ist ebenfalls nicht überraschend.

In Köln wurde nun ein 39-jähriger Schauspieler zu elf Monaten Haft verurteilt.
Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt.

Er hatte sich wegen gewerbsmäßigem Betrug strafbar gemacht.

Vor dem Amtsgericht Köln wurde nun sein Fall verhandelt ...

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