Kanzleimarketing: Blog zum Thema Werberecht

Kanzleimarketing: Blog zum Thema Werberecht

03. August 2016 · Beitrag von Torsten Paßmann in den Kategorien: Allerlei

Das vielleicht bekannteste Zitat des US-Psychologen Paul Watzlawick lautet: „Man kann nicht nicht-kommunizieren.“ Dies gilt im übertragenen Sinn auch für die Kommunikation von Unternehmen – und speziell Rechtsanwälte müssen stets darauf achten, ob sie noch sachlich informieren oder schon unerlaubt werben. Darüber hinaus gibt es aber noch einige Fallstricke im Werberecht, die gleichermaßen für freie Berufe wie alle kommerziellen Anbieter gelten. Ein interessanter Blog gibt praktische Hilfestellung.

Recht komplex: Werbung in allen Facetten

Für Verbraucher ist das Werberecht eine einfache Sache: TV- und Radiospots sowie Anzeigen im Web, im Magazinen und auf Plakatwänden. Für die Absender der Werbebotschaften ist die Sache schon schwieriger, denn das Werberecht befasst sich mit einer Vielzahl unterschiedlicher Themenfelder – und die Kommunikation überlappt auch in andere Rechtsbereiche. Es fängt bei der vollständigen Angabe aller Pflichtinformationen auf einer Website an, geht über die sichere Gestaltung von Online-Shops bis hin zur rechtskonformen Ausgestaltung einer einzelnen Kampagne.

Darüber hinaus sind auch Wettbewerbsrecht, Markenrecht und alle weiteren einschlägigen Gesetze sowie das Berufsrecht zu beachten. Letzteres definiert spezifisch für Anwälte beispielsweise den Unterschied zwischen erlaubter Information und unerlaubter Werbung.

Eine konkrete Orientierung in diesem Dschungel bietet der Blog werberecht.de von Sebastian Erhardt, einem auf IT, Gewerblichen Rechtsschutz und Werbung spezialisierten Rechtsanwalt. Er beleuchtet die vorgenannten Aspekte und geht im Kern stets der Frage nach, wie eine Werbung gestaltet sein darf bzw. in welcher Form eine konkrete Marketingmaßnahme zulässig ist ...

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