Pokémon Go-Verbot für Sexualstraftäter in New York

von Andreas Stephan

New Yorker Politiker haben die Befürchtung, dass Sexualstraftäter, die auf Bewährung frei sind, Pokémon Go nutzen könnten, um spielende Kinder in ihre Nähe zu bringen. Aus diesem Grund wurde ihnen nun ein Spielverbot erteilt. Der Entwickler von Pokémon Go, Niantic Labs, soll dabei helfen, es umzusetzen.

Im US-Bundesstaat New York ist es Sexualstraftätern auf Bewährung in Zukunft untersagt, Pokémon Go zu spielen. Gouverneur Andrew Coumo bestätigte das Verbot diesen Montag und teilte die Beweggründe mit: Es bestehe die Gefahr, dass Kinder, die Pokémon Go auf ihren Smartphones in unsicheren Gegenden spielen, von den Sexualstraftätern mit Lockmodulen angelockt werden könnten. Daher habe man reagieren müssen und dieses Verbot erlassen. Danach ist es den etwa 3000 unter Aufsicht in New York lebenden Sexualstraftätern verboten, Pokémon Go sowie vergleichbare Spiele herunterzuladen oder zu spielen. Das Büro des Gouverneurs Coumo kontaktierte bereits den App-Entwickler von Pokémon Go und bat um Mithilfe bei der Umsetzung des Verbotes ...

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