Wie du gelassener mit Stresssituationen im Studium umgehen kannst

Hey Studium, iss nen Snickers!

Es gibt Momente, in denen dich dein Studium herausfordert und hart auf die Probe stellt. Zum Beispiel wenn du Prüfungen absolvieren, Vorträge halten oder wichtige Deadlines beachten musst.

In diesen Stresssituationen ist eine Sache besonders wichtig: Ruhe bewahren.

Eine gesunde Portion Nervosität gehört natürlich auch dazu – blockieren darf sie dich allerdings nicht. Denn nur wenn du cool bleibst und dich gelassen deiner Herausforderung stellst, kannst du deine beste Leistung abrufen und über dich hinauswachsen.

Darum zeige ich dir jetzt, wie du deine Nervosität in den Griff bekommst und dir das Studieren damit viel einfacher und angenehmer machst.

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10 Ansätze, die dir dabei helfen, gelassener mit Stresssituationen im Studium umzugehen

Machst du dich auch bei jeder Kleinigkeit verrückt und rastest beinahe aus, wenn es mal stressig wird? Keine Sorge: Du bist nicht allein. Viele Menschen vergessen ihre eigentliche Stärke, wenn es eng wird oder nicht so läuft wie geplant. Aber das macht nichts. Denn Gelassenheit kann man lernen.

Diese 10 Tipps helfen dir dabei:

#1 Lerne deine Angst kennen

In Stresssituationen geraten wir meistens dann, wenn wir vor etwas Angst haben. Dass diese Ängste oft unbegründet und irrational sind, ist erstmal egal. Wir haben einfach Angst.

Der erste Schritt zur Besserung und zu mehr Gelassenheit besteht dann darin, dass du dir klarmachst, was dich bedrückt. Damit nimmst du deiner Angst den Schrecken und kannst nicht mehr von ihr überrascht werden. Sobald du deinen Feind kennst, weißt du, was auf dich zukommen könnte und bist auf den Fall der Fälle mental vorbereitet ...

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