Haben Sie noch Ihren alten Werbe- Claim?

Oder haben Sie diesen etwa schon gewechselt?

Diese oder ähnliche Fragen könnte man sich durchaus stellen, wenn es um die Nutzung eines Werbe- Claims für die eigene Marke geht.

In diesem Artikel erfahren Sie:

      • für was ein Claim überhaupt da ist,
      • ob ein Claim auswechselbar ist und
      • wie sich dieser schützen lässt.

Innerhalb von fünf Jahren änderte Rewe seinen Claim von

„Jeden Tag ein bisschen mehr“ über

„Besser leben“ zu

„Dein Markt“.

Nach den Stimmen aus dem Unternehmens soll dieser Schritt notwendig geworden sein, weil sich auch die Ansprüche der Kunden an einem modernen Markt verändert haben.

Es stellt sich bei mir allerdings die Frage, ob ein solcher Claim jederzeit austauschbar ist und ausgetauscht werden sollte, wenn sich die Bedürfnisse vermeintlich ändern.

Bei der hiesigen Betrachtung soll zur Vereinfachung unterstellt werden, dass es zwischen dem Claim und dem Slogan keinen Unterschied gibt. Dabei soll allerdings nicht verschwiegen werden, dass manche der Ansicht sind, dass ein Slogan eher für kurzfristige Kampagnen gedacht ist.

1. Ausführungen aus Sicht des Marketings:

Widmen wir uns zunächst diesem Thema einmal aus der Sichtweise des Marketings.

In diesem Sinne versteht man einen Claim als eine Verdichtung des Versprechens der Marke. Dabei befindet sich der Claim zumeist in der Nähe der visuellen Marke und soll verdeutlichen, für was die Marke denn eigentlich steht. Die Verdichtung wiederum folgt aus dem sogenannten Positionierungsansatz. Und der Positionierungsansatz ist das Markenversprechen gegenüber den Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern. Doch dieses Markenversprechen entsteht nicht einfach so ...

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