Mörder von Elias und Mohammed zu lebenslanger Haft verurteilt

LG Potsdam verurteilt den Mörder von Elias und Mohammed zu lebenslanger Haft – allerdings ohne anschließende Sicherungsverwahrung

Viele erinnern sich noch an den Blick aus unschuldigen Kinderaugen, der durch die Medien ging, als Polizei und Angehörige nach dem 6-jährigen Elias im vergangenen Juli suchten.
Der Junge verschwand während des Spielens vor seinem Wohnhaus und tauchte nicht wieder auf.
Das gleiche Schicksal ereilte den vierjährigen Mohamed, der am 01. Oktober 2015 plötzlich vom Gelände des Landesamts für Gesundheit und Soziales in Berlin-Moabit verschwand.
Schnell Am 1. Oktober war der Vierjährige vom Gelände des Landesamts für Gesundheit und Soziales (Lageso) in Berlin-Moabit verschwunden.
Schnell führten nun die Spuren zu Silvio S., der die Kinder sexuell missbraucht hatte und aus Angst vor einer Identifizierung und strafrechtlicher Verfolgung getötet. Nach Erkenntnis der Ermittler wurden beide Jungen zuvor stundenlang misshandelt. Seine eigene Mutter hatte den Täter auf einem Überwachungsvideo identifiziert.
Silvio S. führte die Ermittler zu den Körpern der Kinder, schwieg danach beharrlich.
Der Fall wurde nun vor dem Landgericht Potsdam verurteilt.
Obwohl der mutmaßliche Mörder mehrfach zur Kooperation aufgerufen wurde, äußerte er sich erst kurz vor Ende des Prozesses gegenüber den betroffenen Familien.
Er erklärte, es gäbe kein Wort auf der Welt, das beschreiben könnte, wie leid es ihm tue und er könne es sich selbst nicht verzeihen ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK