Warum du vor jeder Klausur einen Spickzettel schreiben, ihn aber niemals benutzen solltest (Teil 1)

Spickzettel haben einen schlechten Ruf: Sie sind unfair, riskant und werden nur von schlimmen Betrügern oder irgendwelchen faulen Säcken eingesetzt.

Richtig? Nicht ganz.

Natürlich nutzen einige Studenten Spickzettel dazu, um sich in der Prüfung einen unfairen Vorteil zu verschaffen. Aber die kleinen Gedächtnisstützen können mehr. Was wäre, wenn du deine Spickzettel bisher falsch benutzt hast? Lassen wir das „Was wäre“ mal weg: Ich wette, du hast deinen Spickzettel bisher fast immer falsch benutzt!

Dein Spickzettel muss nämlich nicht die Rolle des illegalen Hilfsmittels einnehmen – er kann zu deinem besten Lernassistenten werden. Aber nur, wenn du ihn richtig verwendest und die ganze Lernpower, die in ihm steckt, freisetzt.

Wie das geht und warum du dir für jede Prüfung einen Spickzettel zulegen solltest, zeige ich dir in diesem Artikel.

Aber zuerst sehen wir uns an, was dein Spickzettel alles können muss.

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So sieht der perfekte Spickzettel aus

In meinem Gastartikel im Studycheck-Blog habe ich dir gezeigt, worauf du beim Spicken achten musst und was den perfekten Spickzettel ausmacht.

Dein Spicker sollte diese Eigenschaften haben:

  • einfach
  • informativ
  • klein
  • unauffällig
  • kreativ

Du schreibst im Prinzip eine komplette, extrem verdichtete Zusammenfassung, die alle wichtigen Themen der Vorlesung abdeckt. Du vereinfachst die komliziertesten Zusammenhänge und erstellst einen unauffälligen, kleinen bis mittelgroßen Zettel, auf dem alle Informationen zu finden sind, die dir während der Prüfung helfen könnten.

Wenn du alle Punkte beachtest, bist du auf dem besten Weg, ein Spickzettel-Meister zu werden.

Denn ich möchte, dass du den besten Spickzettel der Welt erstellst ...

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