StMBW: Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle zum länderübergreifenden Abitur – „Staatsvertrag wirksamste Grundlage für Vergleichbarkeit von Abschlussprüfungen“

StMBW: Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle zum länderübergreifenden Abitur – „Staatsvertrag wirksamste Grundlage für Vergleichbarkeit von Abschlussprüfungen“

27. Juli 2016 by Klaus Kohnen

„Bayern Vorreiter bei mehr Vergleichbarkeit der Abschlussprüfungen in Deutschland“ / Mit den länderübergreifenden gemeinsamen Abiturprüfungen im kommenden Jahr wird ein wichtiges Etappenziel auf dem Weg hin zu mehr Mobilität der Familien und zu mehr Vergleichbarkeit der Bildungsarbeit und der Schulabschlüsse in ganz Deutschland erreicht sein“, das betonte Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle mit Blick auf die aktuelle Berichterstattung.

Zugleich zeigte er sich irritiert über die Äußerungen des Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbands, Hans-Peter Meidinger, der auch Schulleiter eines bayerischen Gymnasiums ist:

Dass nun ausgerechnet aus Bayern Forderungen nach einem Zentralabitur nach französischem Vorbild zu hören sind, ist verwunderlich. Schließlich warnen die bayerischen Gymnasialdirektoren ansonsten mit Recht davor, dass ein bundesweites Zentralabitur schnell ein Abitur light werden könne.“

Auch deshalb übernehme Bayern seit Jahren eine Vorreiterrolle bei einer besseren Vergleichbarkeit der Abschlussprüfungen in Deutschland.

Wir realisieren Vergleichbarkeit, verbessern die Möglichkeiten, dass Familien von einem Bundesland in ein anderes umziehen können, zugleich aber bleiben den Ländern genügend Freiräume erhalten, um eigene Schwerpunkte in der schulischen Bildung – auch in Abschlussprüfungen – zu setzen. Die Qualität des bayerischen Abiturs bleibt dabei umfassend erhalten“, betonte Minister Spaenle ...Zum vollständigen Artikel

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