Schüler im Minijob und das Jugendarbeitsschutzgesetz

Viele Jugendliche bessern sich durch einen Minijob ihr Taschengeld auf. Für die Betriebe gilt es aber bei der Beschäftigung von jugendlichen Minijobbern einige Besonderheiten zu beachten. Denn für Jugendliche gilt in Deutschland ein Jugendarbeitsschutzgesetz. Dieses stellt klare Regelungen für die Beschäftigung von jugendlichen Minijobbern auf, die Sie im Betrieb unbedingt einhalten müssen. Daher sollten Sie unbedingt diesen Artikel lesen und prüfen, ob die bei Ihnen beschäftigten jugendlichen Minijobber nach den Grundsätzen des Jugendarbeitsschutzgesetzes beschäftigt werden oder ob es Nachbesserungsbedarf in Ihrem Betrieb in punkto Jugendarbeitsschutz gibt.

Jugendarbeitsschutzgesetz für alle bis 18 Jahre

Das Jugendarbeitsschutzgesetz soll jugendliche Arbeitnehmer schützen. Dabei geht es in erster Linie um den zeitlichen Einsatz der jugendlichen Minijobber, aber auch um bestimmte Tätigkeiten, die den Jugendlichen nicht gestattet sind.

Im Wesentlichen regelt das Jugendarbeitsschutzgesetz diese Bereiche für jugendliche Minijobber:

Arbeitszeit (Dauer und Lage der Arbeitszeit) Pausendauer und Länge Schichtarbeit Urlaubsanspruch Gefährliche Arbeiten/Tätigkeiten Berufsschulunterricht und Freistellung

Wenn Sie jugendliche Minijobber oder kurzfristige Aushilfen (Ferienjobber) in Ihrem Betrieb einsetzen wollen, gilt es daher die Regelungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes zu kennen und darauf Rücksicht zu nehmen.

Das Jugendarbeitsschutzgesetz (kurz: JArbSchG) gilt für alle jugendlichen Arbeitnehmer und Auszubildende, also auch für Ihre jugendlichen 450-€-Kräfte und kurzfristigen Aushilfen.

Bedenken Sie das Alter des Minijobbers

Abhängig vom Alter des Jugendlichen gelten die Regelungen aus dem Jugendarbeitsschutzgesetz. So dürfen Sie Minijobber, die noch keine 13 Jahre alt sind, dürfen Sie im Grunde nicht beschäftigen ...

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