Pokémon Go: Die 5 wichtigsten rechtlichen Tipps für die Jagd

Das Pokémon-Fieber ist ausgebrochen – unschwer zu erkennen an den ganzen Menschen die auf ihr Smartphone starren, um ihren Pokédex weiter zu füllen. Dabei sind schon einige – teilweise skurrile – Unfälle passiert, wie in den Medien berichtet wurde. Unsere Tipps erklären, was man darf und was man besser sein lassen sollte: 1. Pokémon jagen im Straßenverkehr Bei Autofahrern ist die Lage klar: Wer sein Handy bei laufendem Motor nutzt und erwischt wird, muss 60 Euro zahlen. Außerdem gibt es noch einen Punkt. Aber auch Fußgänger und Radfahrer können laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zur Kasse gebeten werden. Denn wer nur Augen für ein wildes Pikachu hat und dabei die Fahrbahn betritt, muss mindestens fünf Euro zahlen. Auch bei einer roten Ampel haben die Meister-Trainer von morgen kein Sonderrecht und müssen sich ebenso auf ein Verwarnungsgeld einstellen. Und das kann ziemlich teuer werden, besonders wenn ein Unfall verursacht wird. Fahrradfahrer, die ihr Handy beim Radeln nutzen, müssen 25€ zahlen. 2. In-App-Käufe durch Kinder Durch sogenannte In-App-Käufe können Spieler Geld ausgeben, um somit nützliche virtuelle Spielgegenstände zu erwerben ...Zum vollständigen Artikel


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