Verbraucherzentrale mahnt Pokémon GO ab

Die vor kurzem erschienene App „Pokémon Go“ hat die Welt im Sturm erobert. Seit der Veröffentlichung in den USA haben sich dort bereits über 23 Millionen Smartphone-Besitzer die App heruntergeladen. Vor gerade einer Woche ist das Spiel nun auch in Deutschland veröffentlicht worden. Doch anders als in anderen Ländern haben die Entwickler hier Startschwierigkeiten. Zwar ist die App auch hier bereits eine der erfolgreichsten, was die Download-Zahlen und den Umsatz betrifft, jedoch wurden die Entwickler nun von Verbraucherschützern abgemahnt.

Das neue Handy-Spiel Pokémon Go bricht alle Rekorde. So ist die Aktie von Nintendo seit Jahresbeginn um fast 25% gestiegen. Auch nutzt der durchschnittliche Handy-Nutzer die App täglich mehr als eine halbe Stunde. Damit ist Pokémon Go aktuell die meist benutzte App. Das Besondere an diesem Spiel: Augmented Reality. Durch sie werden virtuelle und echte Welt miteinander verbunden, wodurch die Monster namens Pokemon in der realen Umgebung angezeigt und gefangen werden können. Der Spieler muss sich also aus dem Haus begeben, um die Monster finden und sammeln zu können.

Bei all dem Spielspaß, den die App ihren Spielern bietet, stellt die Verbraucherzentrale des Bundesverbands (vzbv) jedoch einige rechtliche Mängel fest. Dies teilte die vzbv in ihrer Pressemitteilung vom 20.07.2016 mit.

Wer das Spiel spielen möchte, muss zunächst im App-Store die App herunterladen ...

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