Kurze kostenlose Auskunft

von Carsten R. Hoenig

Diese „Mal-eben-eine-kurze-Frage“-eMails kennt wohl jeder Anwalt.

Man kann sie ignorieren, dem Absender eine Rückfrage hinsichtlich der Kosten für die Antwort stellen oder gleich eine Kostenvorschußnote schreiben.

Aber was macht der Strafverteidiger, der um eine *KOSTENLOSE* Antwort gebeten wird?

Sowas hier, zum Beispiel:

Am 19.07.2016 um 21:58 schrieb Uwe:

> auf Ihrer Webseite habe ich den Bericht über den Befangenheitsantrag
> gelesen.

Das ist löblich, lieber Uwe.

> Würden Sie mir dazu eine kurze kostenlose Auskunft geben?

Kurz? Ok ...

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