Münchner will nicht für seine Penisring-Befreiung bezahlen

von Stephan Weinberger

Foto: Berufsfeuerwehr München

Viel Fingerspitzengefühl hat ein Einsatz der Berufsfeuerwehr München in einer Klinik von den Einsatzkräften der Feuerwehr gefordert: Ein 52-jähriger Mann hatte sich insgesamt 13 Penisringe über sein bestes Stück geschoben. Das Klinikpersonal war außerstande, diese wieder zu entfernen. Die Feuerwehr löste das Problem mit Trennschleifern und stellte dem Mann nun eine Rechnung über 693 Euro aus, da man von einer „grob fahrlässigen“ Handlung ausgehen. Doch der Mann weigert sich zu zahlen, so dass es zu einem Prozess kommen könnte.

Der Ausgangsfall:

Die Nothilfe eines Münchner Krankenhauses verständigte die Integrierte Leitstelle und forderte das feinmechanische Werkzeug der Berufsfeuerwehr an. Die Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeugs der Hauptfeuerwache fand kurz darauf in der Nothilfe einen 52 Jahre alten Mann vor, der sage und schreibe dreizehn Penisringe über sein Glied geschoben hatte ...

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