Lernen im Sommer: Wie du trotz Hitze einen kühlen Kopf behältst

34 Grad, Sonne, strahlend blauer Himmel. Alle sitzen draußen im Café oder liegen auf der Wiese.

Alle außer dir.

Du sitzt zu Hause an deinem Schreibtisch und lernst. Zumindest versuchst du das. Doch so richtig funktioniert das bei diesen Temperaturen nicht. Du bist unproduktiv und kannst dir nichts merken – dafür ist es einfach zu warm.

Was du jetzt brauchst ist eine Lernstrategie. Du brauchst Tipps, die dir bei diesem Wetter wirklich helfen. Und damit meine ich nicht so etwas wie „achte, darauf, dass du genug trinkst“ oder andere Binsenweisheiten, die niemanden interessieren.

Ich hätte da was.

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Mit diesen 7 Sommer-Tipps kannst du auch bei Hitze produktiv lernen

Die Klausurphase im Sommersemester stellt viele Studenten vor größere Probleme. Nicht weil die Prüfungen schwerer sind als im Winter – es sind die Randbedingungen beim Lernen, die die Klausurvorbereitung erschweren.

Bei Hitze und hohen Temperaturen lernt es sich einfach nicht so angenehm. Doch dagegen kannst du etwas tun. Diese Tipps helfen dir dabei:

#1 Planung umstellen

Wenn du dich in der Mittagshitze nicht konzentrieren kannst und deine Leistungskurve ihren Tiefpunkt erreicht, solltest du reagieren und deinen Lernplan anpassen. Verschiebe deine Arbeitspakete und Lerneinheiten auf Tageszeiten, zu denen du noch einigermaßen frisch und aufnahmefähig bist.

Achte außerdem darauf, dass du für deine Prüfungsvorbereitung genügend Pufferzeiten zum Lernen mit aufnimmst, sobald sich die nächste Hitzewelle abzeichnet. Wenn du plötzlich vom Hochsommer überrascht wirst, aber nächste Woche schon zwei Prüfungen vor der Brust hast, machst du es dir unnötig schwer.

#2 Lernzeiten anpassen

Besonders dann, wenn es zu Mittagzeit unerträglich heiß wird, solltest du nicht mit deinen intensivsten Lerneinheiten anfangen ...

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