Deutschlands geheime Steuern – Fischereisteuer

von Matthias Trinks

Ganz am (unteren) Ende der Steuerspirale aus dem Bundesfinanzministerium steht seit einigen Jahren die Jagd- und Fischereisteuer; zuletzt mit „läppischen“ rund 10 Mrd. €. Eine genauere Recherche zeigt, dass diese Einnahmen wohl nur noch aus der Jagdsteuer stammen.

Fischereisteuer – Steckbrief

  • Aufkommen:
    offenbar 0 €
  • Einführung:
    – (Kommunalsteuer)
  • Begründung:
    Luxusteuer
  • Gesetzeslänge:
  • EU-Recht:
  • Besteuert wurde:
    Anzahl der Fischereibezirke
  • Berechnung:
  • Rechtsprechung:
    Nur als Annex zur Jagdsteuer
  • Überflussfaktor:
    §§§§§ (5/5)

Der geneigte Angler wird bei einer Fischereisteuer vermutlich zunächst an die Fischereiabgabe denken. Diese darf – je nach Bundesland – jeder Angler entrichten, der sich nicht der Gefahr einer Strafverfolgung des „Schwarzangelns“ (unter Juristen: Fischwilderei) aussetzen möchte. Insofern spricht man gern von der „Angelsteuer“.

Tatsächlich ist mit der Fischereisteuer aber offenbar eine ganz andere Besteuerung gemeint. Unter Anknüpfung an die Anzahl der Fischereibezirke wäre wohl der Gewässereigentümer oder -verwalter mit der Fischereisteuer belastet ...

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Eine Sizilianische Nachricht

Info: Dieser kurzer Ausschnitt ist aus dem Film Der Pate...Ps: Ein sehr empfehlenswerter Film


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