Sind „Not-to-do-Listen“ eine reine Beschäftigungstherapie?

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Wer sich mit sogenanntem „Zeitmanagement„ oder „Selbstmanagement“ befasst, wird früher oder später auf die Erfordernis von To-do-Listen stoßen.
Eine solche To-do-Liste ist nichts anderes, als eine Aufgabenliste, also Liste offener Punkte die noch abzuarbeiten sind.
Insoweit werde ich Ihnen bestimmt nichts Neues sagen.

Aber was sind „Not-to-do-Listen“?
Diesem Begriff begegnet man seit einiger Zeit immer öfters. Die Not-to-do-Liste ist, wie der Name schon sagt, das Gegenstück der To-do-Liste. Und hier wird es interessant.
Vielfach wird gefordert, statt Tätigkeiten zu notieren, die zu erledigen sind, sollen die Tätigkeiten aufgeschrieben werden, die in Zukunft lieber gelassen werden sollen, d.h. man soll sich im Vorfeld Gedanken darüber machen, welche Tätigkeiten man in Zukunft nicht mehr ausüben will, um mehr Zeit für wichtige Aufgaben zur Verfügung zu haben ...

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