Deutsches Baugewerbe: Bundesautobahnbau muss Aufgabe der deutschen Bauwirtschaft bleiben!


Kürzlich veranstaltete der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) zusammen mit dem Landesverband Bayerischer Bauinnungen (LBB) das Fachforum zum Bundesfernstraßenbau in Würzburg. Unter dem Motto: „Bundesautobahn – Eine Aufgabe für die Bauwirtschaft“ diskutierten hochrangige Vertreter des deutschen Baugewerbes und der Politik zur aktuellen Auseinandersetzung über die zukünftige Finanzierung und Organisation des Bundesfernstraßenbaus.

„Wir brauchen grundlegend neue Voraussetzungen für den Bundesautobahnbau. Bauunternehmen und die Bauverwaltungen von Bund und Ländern brauchen endlich wieder planbare Rahmenbedingungen. Dazu müssen zuallererst die öffentlichen Investitionsausgaben für die Verkehrswege deutlich erhöht, dauerhaft verstetigt und überjährig bereitgestellt werden. Zum zweiten muss die Bauherrenkompetenz in der Straßenbauverwaltung der Länder wieder aufgebaut und deren Planungseffizienz gesteigert werden. Für die Stärkung der öffentlichen Finanzierung ist es zum Dritten unabdingbar, die Organisations- und Durchführungsstrukturen im Bereich des Straßenbaus zu optimieren und institutionell zu stabilisieren, etwa durch eine Fernstraßenfinanzierungsgesellschaft auf Bundesebene.“ Mit diesen Worten fasste der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes (ZDB) Hans-Hartwig Loewenstein bei einem gemeinsam mit dem Landesverband Bayerischer Bauinnungen (LBB) veranstalteten Fachforum zum Bundesfernstraßenbau in Würzburg, das unter dem Motto „Bundesautobahnbau – Eine Aufgabe für die deutsche Bauwirtschaft!?“ stand, die Position des deutschen Baugewerbes zur aktuellen Auseinandersetzung zwischen Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und den Länderverkehrsministern über die zukünftige Finanzierung und Organisation des Bundesfernstraßenbau zusammen ...

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