Mal den Teufel an die Wand: So überwindest du deine Prüfungsangst

Du hast Bauchschmerzen. Kannst nichts essen; nicht schlafen.

Du hast Angst.

Und das alles wegen ihr: Deiner nächsten Prüfung.

Was ist wenn ich durchfalle? Was passiert wenn ich versage? Werde ich es jemals schaffen?

Prüfungsangst ist keine Randerscheinung, von der nur einige wenige Studenten betroffen sind. Prüfungsangst ist weit verbreitet. Mal stärker – mal schwächer. Aber fast jeder Student hatte schon mal Bammel vor der nächsten Klausur oder vor der bevorstehenden mündlichen Prüfung.

Aufgeregt sein und ein bisschen Nervosität sind in Prüfungssituationen ganz normal. Zum Problem wird es dann, wenn sich die Angst negativ auf deine Leistungsfähigkeit auswirkt und dich lähmt.

Spätestens dann musst du etwas tun. Darum zeige ich dir jetzt einen kleinen Trick, mit dem du deine Prüfungsangst kontrollieren und überwinden kannst.

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Definiere deinen persönlichen Albtraum

Anstatt dir die Situation schön zu reden und deine Angst wegzuschieben, empfehle ich dir einen komplett anderen Ansatz:

Stell deine Prüfungsangst in den Mittelpunkt und überlege dir, was im schlimmsten Fall passieren kann. Definiere deinen persönlichen Albtraum und zeichne dein Worst-Case-Szenario. Sei komplett pessimistisch und male dir im Detail aus, was alles schiefgehen könnte.

Warum das Ganze?

Sobald du deine Angst kennst und weißt, wovor du dich fürchtest, nimmst du deiner Prüfungsangst den Schrecken. Dein vages Unbehagen hat dann ein Ende und du weißt, was im schlimmsten Fall auf dich zukommt.

Das mag dich für einen kurzen Augenblick richtig runterziehen, aber direkt danach gehst du zur Lösung über.

Die Angst definieren, heißt die Angst überwinden

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