Jessup Moot Court 2016 – Ein Erfahrungsbericht von Max, Teilnehmer des Teams aus Bochum – Teil 2

von Van Hoang

Was braucht man für die Teilnahme an einem Moot Court?

Die Teilnahme an einem Moot Court (und zwar egal an welchem) ist vor allem arbeitsintensiv. Manche kleineren, d.h. insbesondere nationalen Wettbewerbe kann man neben dem Studium stemmen, andere größere dagegen nicht. Je nachdem, wie eure Uni das handhabt, kann man für die Teilnahme an einem Moot Court jedoch ein Freisemester angerechnet bekommen, bzw. man verliert das Moot Court Semester nicht für den Freiversuch im Examen. Für den Jessup Moot Court zum Beispiel gibt es an den meisten deutschen Unis ein Freisemester. Und das ist auch sinnvoll, denn der Wettbewerb nimmt fast all eure Zeit in Anspruch. Der Alltag unseres Teams sah in der Schriftsatzphase (September bis Januar) so aus, dass wir uns jeden Tag für mindestens 6, meistens aber 8 und mehr Stunden im Büro getroffen haben und an den Schriftsätzen und Argumenten im Allgemeinen gearbeitet haben. Je näher die Deadline rückte, desto öfter auch an Wochenenden und Feiertagen. Neben Zeit ist es deshalb auch wichtig, dass man den nötigen Ehrgeiz und den Willen besitzt, lange intensiv an einer Sache mit den gleichen Leuten zu arbeiten ...

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