Jessup Moot Court 2016 – Ein Erfahrungsbericht von Max, Teilnehmer des Teams aus Bochum – Teil 1

von Van Hoang

Hallo zusammen! Mein Name ist Max, ich bin 22 Jahre alt und studiere Jura im 5. Fachsemester an der Ruhr-Uni Bochum. Die Zeit zwischen September 2015 und April 2016 habe ich ausschließlich mit der Teilnahme am Philip C. Jessup International Law Moot Court verbracht. Was ein Moot Court ist, was man dafür braucht, welche Erfahrungen ich dabei gemacht habe und ob es sich lohnt, erfahrt ihr im Folgenden:

Was ist ein Moot Court?

Ein Moot Court ist ein Wettbewerb, in dem Studierende im Team in die Rolle von Anwälten schlüpfen und im Rahmen dessen einen fiktiven Mandanten vor Gericht sowohl schriftlich, als auch mündlich vertreten. Es gibt Moot Courts in verschiedenen Rechtsgebieten, an denen man je nach Universität teilnehmen kann. Das Ganze läuft so ab, dass zu einem festen Zeitpunkt ein Sachverhalt für alle Teilnehmer erscheint, in dem zwei oder mehr Parteien um mehrere Punkte streiten. An diesem Sachverhalt arbeitet man dann mit seinem Team dergestalt, dass man recherchiert, diskutiert und sich Argumente für die Positionen der beiden Seiten überlegt, die dann jeweils in einen Kläger- bzw. Beklagtenschriftsatz einfließen ...

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