Ankauf-alles.de: Vorsicht vor Bearbeitungsgebühren und Eigentumsverlust per AGB

Wohin mit dem alten Krempel, den man nicht mehr braucht? Am besten zu Geld machen, denken sich viele. Flohmärkte und eBay, die dabei helfen, haben seit einigen Jahren Konkurrenz bekommen. Ankaufsportale wie momox machen es noch leichter, zu versilbern, was nicht mehr benötigt wird und nur noch als Staubfänger rumsteht. In diesem Geschäft mischt seit kurzer Zeit auch www.ankauf-alles.de mit und hat sich durch deftige Kosten schon einen zweifelhaften Ruf erworben. Denn die sind gut in den AGB versteckt.

39,90 € für technische Überprüfung, 8 € für Rückversand
Sendet der Kunde bei ankauf-alles.de einen Gegenstand zum Verkauf ein, geht er davon aus, dass er den auf der Internetseite ausgeschriebenen Preis dafür erhält – vorausgesetzt, seine Beschreibung des Artikelzustandes ist richtig.

Und hier fängt es schon an.

In Wahrheit ist es so, dass ankauf-alles.de sich vorbehält für den Gegenstand nach Inaugenscheinnahme ein Gegenangebot per Email zu unterbreiten.
Antwortet der Kunde nicht fristgemäß innerhalb von 7 Tagen, gilt der Kaufvertrag auf Basis des Angebotes von ankauf-alles.de als abgeschlossen. Im Vertragsrecht gilt Schweigen jedoch in keinem Fall als Zustimmung.

Aber die kreative AGB-Gestaltung bei ankauf-alles.de geht weiter.
Handelt es sich bei dem eingesandten Artikel um ein elektronisches Gerät, behält sich ankauf-alles ...

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