WALDORF FROMMER: Rechteinhaber setzen eine Vielzahl von Ansprüchen in ganz Deutschland durch – Abgemahnte können Kostenrisiko durch gütliche Einigung deutlich senken

Die Kanzlei WALDORF FROMMER setzt die berechtigten Ansprüche der von ihr vertretenen Medienunternehmen seit Jahren bundesweit erfolgreich außergerichtlich und gerichtlich durch.

Über aktuelle Klageverfahren wird an dieser Stelle regelmäßig berichtet. Unter news.waldorf-frommer.de/rechtsprechung-unkommentiert findet sich aber auch eine Vielzahl früherer Entscheidungen.

Dank der jüngsten Entscheidungen des Bundesgerichtshofs, die u.a. einer schematischen Bemessung des Unterlassungsstreitwertes eine klare Absage erteilen, sehen sich die Rechteinhaber einmal mehr in Ihrer Rechtsauffassung bestärkt. Nach Auffassung des Senats ist sogar bei einem durchschnittlich erfolgreichen Film aufgrund der besonderen Gefährlichkeit illegaler Tauschbörsenangebote regelmäßig ein Streitwert von „nicht unter EUR 10.000,00“ angemessen.

Zudem hat der zuständige Senat bereits im vergangenen Jahr in seinen Urteilen „Tauschbörse I-III“ einen Schadenersatz von EUR 3.000,00 für die illegale Verbreitung eines Musikalbums in Filesharing-Netzwerken für angemessen erachtet.

Zahlreiche Gerichte haben den geschädigten Rechteinhabern erhebliche Schadenersatzbeträge zuerkannt und ihre Ansprüche vollumfänglich bestätigt.

Aus Sicht eines Abgemahnten ist zudem zu beachten, dass neben den Verfahrenskosten je nach Gerichtsstandort bereits im Vorfeld einer Verhandlung u.a. hohe Flug- und Übernachtungskosten anfallen, die im Falle des Unterliegens ebenfalls vom Abgemahnten zu tragen sind.

Trotz unseres bundesweiten Netzwerks spezialisierter Partnerkanzleien, die in Einzelfällen Verhandlungstermine in ganz Deutschland wahrnehmen, lassen sich diese Kosten nicht immer vermeiden. Für abgemahnte Anschlussinhaber, die sich einer außergerichtlichen Einigung verschließen, ergeben sich somit hohe Kostenrisiken. Diese können jedoch frühzeitig durch eine gütliche Einigung vermieden werden ...

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