Anlegerhaftung des Unternehmens nach 30%-Einbruch

CK • Washington. Haftet ein börsennotiertes Unternehmen seinen Anlegern für einen Kurssturz um 30 Prozent, weil es mehrfach von guten Fortschritten bei seinen Zulieferungsverträgen für die Flugzeugindustrie berichtete und spä­ter Verzögerungen und Verluste offenlegen musste? Das Revisionsurteil in Ander­son v. Spirit AeroSystems Holdings erklärt die in den USA gel­ten­den An­spruchs­grundlagen gegen das Unternehmen und seinen Vorstand nach §10(b) Securities Exchange Act of 1934, Securities and Exchange Com­mis­sion's Rule 10b-5, 15 USC §78j(b) und 17 CFR § 240.10b-5 ...

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