AG München sieht Dokumentationskosten als erstattungsfähigen Schaden an

von Florian Skupin

Immer wieder fragen sich Fotografen, ob sie sich externer Hilfe zur Sicherung einer von ihnen aufgefundenen Fotorechtsverletzung bedienen dürfen, ohne auf den Kosten hierfür sitzen zu bleiben.

Was war passiert?

Eine Pension hatte ein Lichtbild eines Fotografen ohne die entsprechende Genehmigung verwendet. Der Fotograf beauftragte uns daraufhin mit der gerichtsverwertbaren Dokumentation der Bildfundstelle und erhielt hierüber eine Kostenrechnung in Höhe von EUR 59,50. Da eine Zahlung der angefallenen Dokumentationskosten durch die Gegenseite nicht erfolgte, trat der Fotograf den Anspruch an uns ab, sodass wir diesen selbst vor dem Amtsgericht München geltend machten ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK