Stockfoto-Serie – Teil 1: Geld verdienen mit Stockfotografie

von Lutz Ruminski

Aufnehmen, hochladen und fortlaufend kassieren: das ist, grob formuliert, das Prinzip der Stockfotografie. Ganz so einfach ist es indes nicht. Zwar mangelt es nicht an internationalen und nationalen Plattformen, die stets auf der Suche nach gut verwertbaren Bildmotiven sind; doch qualitativ hochwertige Fotos allein reichen nicht aus, um mit Stockfotografie nennenswerte zu Umsätze erzielen. Dazu braucht es vor allem ein Gespür für Motive, die bei den Endkunden gut ankommen; mindestens ebenso wichtig gestaltet sich aber auch die rechtliche Seite der Stockfotografie.

Komplette Abtretung von Nutzungsrechten

Ob Fotolia, Pixelio oder Getty: Sobald ein hochgeladenes Foto freigeschaltet ist, gibt der Urheber meist auch sämtliche Nutzungsrechte an seinem Werk ab. Zweit- oder Parallelvermarktungen sind üblicherweise nicht zulässig. Zugleich darf der Urheber nur solche Fotos bereitstellen, die faktisch frei von Ansprüchen Dritter sind. Ist eine Person auf dem Bild klar erkennbar, muss deren (schriftliche) Einverständniserklärung zur Nutzung des Fotos vorliegen ...

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