Staatskanzlei: Verkehrsstaatssekretär Gerhard Eck setzt auf mehr Mobilität und bessere Verkehrsinfrastruktur

„Leistungsfähige Verkehrswege sichern Zukunftsfähigkeit Unterfrankens“ / Ausbau der A 3 und B 469 / Weiterer Ausbau des Schienenverkehrs und der Barrierefreiheit an Bahnhöfen / „Breitbandausbau ist Erfolgsgeschichte in Bayern und Unterfranken“

Mehr Mobilität und eine bessere Verkehrsinfrastruktur für Unterfranken!“

Das sind die Ziele von Verkehrsstaatssekretär Gerhard Eck.

Besondere Priorität hat der Ausbau von wichtigen Straßen- und Schienenprojekten“, so Eck. „Denn leistungsfähige Verkehrswege sichern die Zukunftsfähigkeit Unterfrankens.“

Der Staatssekretär erhofft sich davon nicht nur wirtschaftliche Vorteile:

Auch Pendler und Anwohner profitieren von kürzen Fahrzeiten, mehr Verkehrssicherheit und einem besseren Lärmschutz.“

Und beim Breitbandausbau gilt laut Eck:

Das ist eine Erfolgsgeschichte in Bayern und Unterfranken.“

Eines der wichtigsten bayerischen Autobahnprojekte ist für Eck der mehr als 170 Kilometer lange sechsstreifige Ausbau der A 3 zwischen der Landesgrenze Hessen und dem Autobahnkreuz Fürth/Erlangen. In dem 94 Kilometer langen und rund 1,3 Milliarden Euro teuren Abschnitt zwischen Aschaffenburg und Biebelried sind bereits 61 Kilometer ausgebaut und die weiteren 33 Kilometer in Bau.

Unser Ziel ist, dass der gesamte Abschnitt bis Ende 2019 durchgehend sechsstreifig befahrbar ist“, so der Verkehrsstaatssekretär.

Mit Blick auf den über 900 Millionen Euro teuren sechsstreifigen Ausbau des 80 Kilometer langen Abschnittes zwischen den Autobahnkreuzen Biebelried und Fürth/Erlangen stellte Eck den Start des Ausbaus als Projekt in öffentlich-privater Partnerschaft bereits ab 2019 in Aussicht. Voraussetzung sei, dass die derzeit laufende Prüfung durch den Bund die Wirtschaftlichkeit bestätige ...

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