Staatskanzlei: Freistaat investiert kraftvoll in Hochschullandschaft in Unterfranken

Staatskanzlei: Freistaat investiert kraftvoll in Hochschullandschaft in Unterfranken

5. Juli 2016 by Klaus Kohnen

Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle: „Unterfränkische Hochschulen stärken Wissenschaftsstandort Bayern / Neue englischsprachige Studiengänge in Schweinfurt und Würzburg als internationales Aushängeschild für Region“

Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle bilanzierte in seinem heutigen Bericht im Ministerrat die staatlichen Investitionen und die positive Entwicklung der Hochschullandschaft in Unterfranken:

Der Freistaat Bayern hat in den vergangenen Jahren massiv in die vielfältige und leistungsstarke Hochschullandschaft in Unterfranken investiert. Diese Investitionen sind sehr gut angelegt. Die unterfränkischen Hochschulen stärken den Wissenschaftsstandort Bayern und untermauern dessen internationale Spitzenstellung. Mit einer großen Breite an Ausbildungsrichtungen und einer auch international anerkannten Leistungsfähigkeit in der Forschung bieten sie über 40.000 Studierenden sehr gute Rahmenbedingungen“, so der Minister.

Die Hochschullandschaft in Unterfranken wird geprägt durch die älteste Universität Bayerns, die Julius-Maximilians-Universität Würzburg, das Universitätsklinikum Würzburg, die Hochschulen für angewandte Wissenschaften Aschaffenburg und Würzburg-Schweinfurt sowie die Hochschule für Musik Würzburg.

Spaenle: „Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg bietet ihren rund 28.000 Studierenden in zehn Fakultäten mehr als 200 Studiengänge in allen Wissenschaftsbereichen. In Forschung und Lehre ist ihre Leistungsfähigkeit auch international hoch anerkannt. Der Freistaat unterstützt die positive Entwicklung der Universität mit zahlreichen Investitionen gezielt und nachhaltig.“

Der Minister verwies dabei etwa auf den Erwerb und die teilweise Neubebauung des Campus Hubland Nord sowie auf die Generalsanierung und Weiterentwicklung des Chemiezentrums am Campus Hubland Süd ...

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