Gedächtnisprotokoll einer echten Klausur zum 1. Staatsexamen – Niedersachsen vom Januar 2016

Bei dem nachfolgenden Klausurprotokoll handelt es sich um das Gedächtnisprotokoll einer echten Klausur vom Januar 2016 im ersten Staatsexamen in Niedersachsen. Das Protokoll stammt auf dem Fundus des Protokollverleihs Juridicus.de.

Die Schilderung des Falles und die Lösung beruhen ausschließlich auf der Wahrnehmung des Prüflings.

Prüfungsfach: Zivilrecht

Gedächnisprotokoll:

V. ist Kunsthändler in Köln. Er hat einen Kundenstamm aus sehr zahlungskräftigen Lieferanten und Abnehmern. Geschäfte in einem Umfang von 100 Mio. EUR sind keine Seltenheit. V ist nicht im Handelsregister eingetragen.

Üblicherweise wickelt er seine Verkäufe dergestalt ab, dass er über jede einzelne verkaufte Sache mit dem Kunden einen eigenen Kaufvertrag abschließt und Zug um Zug gegen Kaufpreiszahlung ordentlich übergibt und übereignet.

So auch in den folgenden zwei Fällen.

1. Für K1 beschafft V einen (hier Name des italienischen Künstlers einsetzen) zum Preis von 100 Mio. unter der Abrede, dass V 3% vom Einkaufspreis erhält. V fälscht nun die Rechnung dergestalt, dass er das Währungszeichen $ durch € ersetzt. Wegen dem für ihn günstigeren Wechselkurs bedeutet dies für V einen Zusatzgewinn von 6 Mio. EUR ...

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